| Von: cookiemonster | Kontinent: Nordamerika |
| Datum: 03.09.2010 | Land: Vereinigte Staaten von Amerika |
| Region: San Francisco |
| « vorheriger Eintrag | nächster Eintrag » |
| Die Nacht war früh zu Ende. Um 02.00 Uhr nachts waren wir das erste Mal wach. Wir haben aber noch tapfer bis 06.00 Uhr ausgehalten. Sonst undenkbar, wegen dem Jetlag aber war es schon um 07.00 Uhr möglich, dass wir gefrühstückt haben. In der Übernachtung ist ein kontinentales Frühstück inklusive. Was erwartet man davon? Eigentlich nicht zu viel, oder? Aber dieses Frühstück ist vollkommen in Ordnung. Kaffee, Tee und Saft, ein Bagel oder Toast – und ein Teller mit frischem Obst! Was will man mehr?!
Blick aus dem Cable Car
Von dort aus liefen wir durch das Fort Mason, entlang am Marina Green Drive und dem Crissy Field. Eigentlich hatten wir nur ein Ziel vor Augen. Die Golden Gate Bridge. Aber das war nur vor unserem geistigen Auge. San Francisco machte seinem Namen als Fog City alle Ehre. Die ganze Stadt war in dichtem Nebel eingehüllt. Es war richtig kalt! So kalt, dass wir uns erst mal mit einem Hot Chocolate wärmen mussten.
Tapfer stiegen wir die Stufen zur Aussichtsplattform an der Golden Gate Bridge hoch. Und was sahen wir? Nichts! Absolut nichts. Keine 50 Meter Sicht! So blieb uns nichts anderes übrig als den Bus zurück zum Fisherman´s Wharf zu nehmen. Kaum zu glauben, aber wahr, hier unten schien mittlerweile die Sonne! Wir suchten uns ein nettes Plätzchen, um ein wenig „aufzutauen“. Dazu genossen wir einen Ausblick auf Alcatraz, das noch halb im Nebel lag. Wir bummelten am Fisherman´s Wharf entlang zum Pier 39. Eine große Ansammlung von Restaurants und Souvenirgeschäften. Da es mittlerweile Mittag war, gönnten wir uns Fish & Chips. Als nächstes stand der Coit Tower auf unserem Plan. Zum Glück fährt direkt vom Pier 39 ein Bus direkt bis hoch auf den Telegraph Hill. Eine grandiose Aussicht auf die Stadt, auf Alcatraz, die Oakland Bay Bridge. Bestimmt auch sonst auf die Golden Gate Bridge, aber die versteckte sich noch immer im Nebel.
Die Filbert Steps führten uns schließlich runter zum Embarcadero. Mit der F-Line der Muni ging es erst zum Ferry Building und letztendlich wieder zur Market Street. Wir beschlossen, dass es genug Sightseeing für diesen Tag gewesen ist und widmeten uns nach einer kleinen Pause im Hotel wieder einmal unserer kleinen Leidenschaft! Ja, wir waren etwas shoppen. So viele Shops wollten noch von uns entdeckt werden. Und da es mittlerweile wieder kühler und windiger wurde, kann man sich ja mal nach einem wärmenden Pulli umschauen, oder? |
| « vorheriger Eintrag | nächster Eintrag » |
Zufalls-Blog 



